Umzug

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Ich hab mich entschieden online umzuziehen. Einerseits weil mein Backsortiment grösser geworden ist und ich dadurch einen neuen Flyer gestaltete und  aber auch hoffe, dass die neue online Seite etwas übersichtlicher wurde.

meine Neue Adresse

http://www.hofbaeckerei.wordpress.com

Seit einigen Wochen/Monaten begann ich diese neue Seite zu gestalten.
Da ich aber kein Pc Profi bin brauchte ich Stunden…
Nun bin ich einigermassen soweit. Das eine oder andere Angebot von Produkten/Dienstleistungen sollte noch dazukommen….aber wahrscheinlich erst in der 2ten Jahreshälfte. Ich habe meine Name von FarmArt auf

Hofbäckerei Julia Nater gewechselt und eben einen neuen Flyer gemacht.

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Ein ganz, ganz herzliches Dankeschön allen Lesern/Innen und ich freue mich wen du mich weiterhin besuchst auf

http://www.hofbaeckerei.wordpress.com

herzlich Julia

 

Berliner

Oftmals schmeckt Selbstgemachtes einfach besser.
Mein jüngster hat hin und wieder so süsse selbstgemachte Wünsche.

Mama können wir nicht mal Berliner backen, meinte er.
naja eine Friteuse hab ich keine aber die braucht es auch nicht.
Es reicht eine hohe und weite Pfanne.
So machte ich mich auf Rezeptsuche und kaufte Fritieröl ein….

 

 

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Eines Mittags machte ich mich an die Arbeit….der erste Versuch ging definitive in die Hosen…der

Teig gab mir echt Rätsel auf, meiner Meinung nach hätte er sich anders Verhalten sollen.

( Diese Ansicht hab ich ja sonst manchmal auch vorallem wen es um meine Mitbewohner geht….schmunzel.)

Irgendwann entschied ich mich trotzt Fehlverhalten des Teiges das Projekt Berliner weiterzuverfolgen. Ich formte

den Teig zu Kugeln,erhitzte das Fett und gab die erste Portion der Teigkugeln ins heisse Fett. Sie tauchten dann deutlich zu lange ab bevor sie sich entschieden schwimmend weiterzubacken….

Dann stellte sich die Frage …wann ist ein Berliner fertig gebacken….wen er eine gesunde Farbe hat…sprich braun gebrannt ist.

Das ging echt schnell(die Temperatur vom Fett hab ich schön kontrolliert…).und bevor sie zu dunkel wurden hab ich sie rausgenommen…bezuckert,ausgekühlt und mit Marmelade gefüllt.

Beim dreinbeissen kam dann die Misere zum Vorschein.Sie waren überhaubt nicht gar,respektive voll teigig im Innern.

Die Fassade dieser Berliner hat mich schön getäuscht…auch da es ist nicht alles Gold was glänzt…..

nach diesem misslungenen Versuch liess ich einige Tage vergehen,bevor ich mich aufraffte nochmals einen Versuch zu starten.

 

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Ich nahm ein anderes Rezept und andere Hefe und siehe da. …es klappte alles viel besser….und sie schmeckten echt gut.

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Einziger Wermutstropfen…die Marmelade(Ich nahm Johannisbeergelee) zog sich zu fest in den Teig und blieb nicht isoliert für sich. Nächstesmal werde ich kompaktere Marmelade wählen und/oder den Teig etwas trockener herstellen…..

Doch im Moment hab ich meinen Berliner gluscht gestillt….und freue mich demnächst meine Beerenvorrat in Süsse

Überraschungen zu verbacken.

herzlich Julia

 

Brezeli-immer wieder gut

Brezeli-immer wieder fein

Immer wiedermal kommt unser Brezeli-Eisen zum Zuge. Dieses mal war eine meiner Töchter fleissig und hat den vorbereiteten Brezeliteig „kügelet“ und gebacken.

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Sie war mit vollem Einsatz dabei, bald schon duftete es intensiv durch unser Haus….

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…und die ersten Versucherli konnten bald probiert werden.

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Sie hat das wunderbar gemacht. Ich geniesse es immer wieder in ein dünnes, knuspriges Brezeli beissen zu dürfen und die Aromen heraus zu schmecken…..und ich bin Stolz das meine Tochtes das so toll hingekriegt hat.

Für die angesagte nächste stürmische Wetterwoche wär`s doch wiedermal was, sich ans

Brezele zu machen…oder?

Herzliche Grüsse

Julia

 

Zwetschgen- Dessertbuffet etwas ausführlicher

Oftmals hab ich eine innere Vorstellung was ich gerne Dessert-Technisch umsetzten möchte…diesmal hat bestimmt die grosse Menge geernteter Zwetschgen mitgeholfen, mir die erforderten Gedanken zu machen.

Hilfreich ist bestimmt auch:Ich liebe die Frucht Zwetschge sehr, seis im Geschmack in der Art und Weise wie sie verwertbar ist und natürlich die Farbe violette.

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Dann…wen ich als Blogleserin unterwegs bin hab ich manchmal den Eindruck all die Autoren- Frauen sind superwomens….und bringen locker alles unter einen Hut….

…naja vielleicht sind sie es…bei mir ist dies jedoch anders. Im Familienalltag eingebunden- stehle ich mir für mein liebstes Hobby immer wiedermal etwas Zeit raus….oder integriere das eine oder andere in den normalen Familienalltag.

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Ein Dessertbuffet zu erstellen- erstmalig- muss etwas nebenher laufen.

So arbeitete ich etwas über 4 Wochen am Zwetschgendessert-Buffet. Ich hab das mal aufgeschrieben für all diejenigen Leser/innen die sich auch nicht zu den Superwomens zählen….und nicht Nachtschichten einlegen wollen…

Woche 1 Brunsli backen für Weihnachten….1/2 Menge wird ausgestochen und gebacken wieder eingefroren.

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Woche 2 Spitzbuben werden gebacken ..ein Teil für Weihnachten – 2ter Teil wird ungefüllt eingefroren

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Woche 3 wird Papier, Servietten und benötigte andere Vorraete eingekauft und definitive entschieden was das Buffet enthalten soll.

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Woche 4 

Mo wird Zwetschgentortenbiscuit gebacken,nach 24h geschnitten und tiefgekühlt.

Di wird das Schokoladentortenbiscuit gebacken, nach 24h geschnitten und tiefgekühlt (beides ergibt dann 2 Torten)

Mi Beschriftungsschilder machen und überlegen welches Geschirr und welche Platten gebraucht werden

Do pause/andere familiaeren Verpflichtungen

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Fr. Ganache herstellen und Kühlstellen…tiefgekühltes auftauen

Sa Torten füllen und zusammenbauen. Spitzbuben füllen…

Pannacotta und Zwetschgensauce herstellen

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So Torte dekorieren, Brunsli mit Ganache und Zwetschge belegen, Spitzbuben bestäuben

Pannacotta fertig machen, Zwetschgentarte frisch zubereiten. Rahm schlagen Kinder aus der Küche fernhalten

Buffet aufstellen

dann

Fest geniessen…

 

 

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voila, wen ich fertig bin mit meinem Werk und   es   den Gästen schmeckt, geniesse ich das sehr.

So   ist es doch auch im Leben…..dies war eher ein kleiner Traum, eine kleine Vorstellung und doch

zu sagen…jetzt setzt ich ein Träumli  um  – gibt Schub…und ich bin sicher auch grosse Träume lassen sich umsetzten.

Somit wünsche ich allen Leser/innen  Mut, nehmt eure Träume kleine oder GROSSE in  die Hände und   lasst sie wahr werden…

herzlich Julia

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Dessertbuffet zum Thema Zwetschge

E GUETS  NÖIS JOHR 2016

 

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Euch all ihr lieben Leser/innen wünsche ich ein gutes, frohes neues Jahr.

schön das Du immer wiedermal hier vorbei schaust.

Ich freu mich auf das  Jahr 16 und schaue

ihm erwartungsvoll entgegen.

bis bald

julia

Es Weihnachtet

Auch in meiner Backstube sind die Weihnachtsvorbereitungen angelaufen.

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Obwohl ich mir manchmal fast ein wenig schwer tue weil das Wetter nicht so behilflich ist sich in der Küche zu verkriechen…grad gestern war die Sonne bei uns so herrlich……

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Da es aber bereits früh eindunkelt geht doch beides….in den Mittagstunden draussen werkeln beim eindunkeln und am frühen Abend Guetzliduft im Haus verströmen lassen.

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Wobei meine hier abgebildeten Weihnachtssterne aus Marzipan sind vorallem eine Augenweide und keine Duftverströmer. Diese Weihnachtssterne hab ich neu in mein Sortiment aufgenommen. Hier in den absolut klassischen Farben. Je nachdem kommen mal noch andere Farben dazu…je nach Kundenwünsche….die Möglichkeiten sind unbegrenzt.

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Hübsch verpackt sind sie ein ideales Mitbringsel in den nächsten Wochen oder

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das Tüpfli auf einem (i) Päckli.

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Ich wünsche euch allen eine gute, duftende, fröhliche Adventszeit.

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herzlich Julia

Neues Gewand für das Apfel-Caramel-Cookie

Mein typische Thurgauer Cookie erscheint in neuem Gewand. Wobei ich grad feststellte das ich über dieses leckere Apfel-Caramel-Cookie noch gar nie hier geschrieben habe….jedenfalls hab ich in meinen Beiträgen grad nichts gefunden. Der Apfel spielt hier eine absolute Hauptrolle. Wie schon letztes mal erwähnt “ backen mit Äpfeln ist das beste was man tun kann“.

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Da ich ja im schönen Apfelkanton Thurgau wohne mit eigener Apfelkönigin, dachte ich mir vor langer Zeit   [so vor 3 Jahren] , dass ich in meinem Sortiment unbedingt ein Apfel-Cookie brauche.

 

Als ich das Rezept fertig zusammengestellt hatte, inkl.Caramel, einige Portionen gebacken und probiert wurden,ging es darum die passende Farbe für die Verpackung auszuwählen….Naja wahrscheinlich wollte ich nicht mehr allzuviel Zeit aufwenden und wählte aus. Nun war es so, das dieses Grün,welches ich da ausgewählt hatte(leider ohne Bild) mir einfach nicht mehr gefiel und ich mir überlegte welche Farbkombination einerseits gut passen würde,hübsch aussieht und erhältlich ist.

 

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Dies wäre nun das Resultat, es gefällt mir ausgesprochen gut und zu allem andern fügt sich die neue Farbauswahl auch besser in den Rest meines Sortiment ein.Demnächst bringe ich die erste Portion in den Dorfmarkt Vita Plus in Wuppenau und so werden sie bald zum Verkauf im Regal stehen. Ein herrlich feiner Thurgauer Apfelgruss, mit getrockneten Jonagoldstücken, weichem Caramel und Haselnuss.

 

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herzlich

Julia

 

Backen mit Äpfeln

Das backen mit Äpfeln ist das beste was man tun kann…..so ungefähr hab ich dies von letzt auf einem Blog gelesen…
Ja der Apfel…ob das die Frucht ist, die am meisten beschrieben wurde….Freud und Leid bereits mit sich brachte….?

Ich denke an Eva und Adam, ich denke an ein Märchen mit dem vergifteten Apfel, dann gibt es noch Apple, und noch unzähliges mehr wo dem Apfel eine wichtige Rolle zuteil wird und wurde….

 

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…..das backen mit Äpfeln ist das beste was man tun kann….

auf jedenfall gibt es Rezepte in Hülle und Fülle und Äpfel sind sehr vielseitig verwendbar. Da wir dieses Jahr an unsern drei kleinen Gartenbäumchen einen super Ertrag hatten bin ich zur Zeit oft damit beschaeftig die Äpfel zu verwerten….

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Hier hab ich euch noch die „Schwester“ zum Zwetschgen-Zimt-Sreusel-Kuchen…(vorheriger Blogbeitrag) diesmal hab ich die Zwetschgen mit fein geschnittenen Äpfeln ersetzt.

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…schmeckte ebenfalls sehr lecker…

Da ich immer noch im Minikuchenfieber bin,machte ich drei kleine Apfellinzertörtchen.

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Man nehme den Lieblingslinzerteig (mit oder ohne Schokolade) Beim Linzerteig muss es tatsaechlich für mich keine Schokolade drin haben,dafür Zimt…Mit dem Linzerteig legte ich den Boden aus und zog einen Rand hoch….danach wurde der Boden mit Apfelkompott belegt,welchen ich mit etwas Maizena abgebunden habe. Schlussendlich wallte ich den Rest Teig aus und legte Teigstreifen gitterartig über die Minikuchen….

 

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Wie das durch unser Haus duftete,einfach herrlich. Am besten schmecken Linzertorten wen sie nicht ganz ofenfrisch sind..so nach 1-2Tagen.

 

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Diese Törtchen schmeckte wunderbar, doch  Linzertörchtchen im Miniformat sind etwas ungünstig…die knusprigen Teigstreifen lassen sich nicht gut schneiden und das Verhältnis Teig- Füllung, faellt auf jedenfall gut aus für die Teigliebhaber…

Ich hab mir gedacht…das nächste mal würde ich anstatt eines Gitters einfach Streusel darüber geben und den Rand etwas dünner hochziehen.

somit würde es dann ein Linzer-Apfel-Streusel-Kuchen.

Jetzt wünsche ich euch Zeit für euer Lieblings-Apfel-Rezept und Freunde die das Resultat mitgeniessen können.

 

Herzlich Julia

 

Zwetschgen-Zimt-Kuchen mit Streuseln

Ich ersetze gerne bei Rezepten die eine oder andere Zutat. So entstand zwischen dem ernten, einfrieren und trocknen von unsern Zwetschgen dieser Kuchen.

Wie ich glaub schon mal erwähnte haben es mir die kleinen Springformen angetan. So gab es aus der Menge für einen Kuchen gleich zwei kleine.

 

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Natürlich ist die Zwetschgenernte schon seit ca. 3-Wochen vorbei. Aber das dolce far niente,

sprich das –dolce far weniger tun-, hat verursacht das ich das bloggen vernachlässigte. Doch die 2-3Wochen gingen raz faz vorbei…mit heute kehrt nun wieder der normale Alltag ein und es ist höchste Zeit mich wiedermal hier blicken zu lassen.

 

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Der Zwetschgen Kuchen besteht aus einen simplen Rührteig, nebst den üblichen Zutaten hat es Haselnuss, Zimt und eben Zwetschgen drin. Das knusprige Wesen von Streuseln mag ich sehr und so hab ich einfach noch welche darüber gegeben. Damit er noch etwas freundlicher dreinschaut hab ich den fein duftenden Kuchen noch mit Puderzucker beschneit. So als leise Vorahnung das es wohl nicht mehr so lange dauert und uns weisse Flocken auch draussen verzaubern….

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Bis die weissen Flocken kommen geniesse ich noch jedes Herbstblüemli und die schönen Laubblätter draussen. Von Herzen wünsche ich euch Farbige und wärmende Herbsttage.

Julia

 

 

 

 

Schwarzwäldertorte mal anders

Im Herbst ist immer etwas los.Wie zum Beispiel unsre Viehschau im Dorf. Da es dort nebst vielem schönem Braunvieh auch viele hungrige Mäuler zu stopfen gibt, sind Torten gefragt…
Da es mir zu langweilig war eine ganz normale  Schwarzwäldertorte zu machen, habe ich meine dieses Jahr kreative gefüllt.

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In die erste Füllschicht kam eine Marzipancreme und für  die zweite Schicht nahm ich  Rahm mit klein geschnittenen, frisch vom Baum geernteten Zwetschgen. Auch für das Dekor streifte ich durch den Garten und zupfte einige Blüten und Blätter. Das blau der Borretschblüten gefällt mir ganz besonders. Es leuchtet so herrlich…

Ich wünsche euch genussvolle Herbsttage mit dem einen oder andern typischen Dessert… Der Tisch ist ja zur Zeit reichlich gedeckt mit Apfel, Zwetschgen, Trauben, Kürbis…..hmmmm…..jetzt brauche ich nur noch eine Portion Zeit und Musse um den einen oder andern Herbstgenuss herzustellen….

seit herzlich gegrüsst

Julia

 

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